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// Göttinger Symphonie Orchester - Philharmonischer Zyklus II 4. Konzert -
TERMIN
08.12.2017
EINLASS
18:30 Uhr
BEGINN
19:45 Uhr
BESTUHLUNG
Bestuhlt
VERANSTALTER
Göttinger Symphonie Orchester gGmbH
// INFORMATIONEN


Violine
Tedi Papavrami

Leitung
Christoph-Mathias Mueller

 


Etwa die Hälfte aller Juden weltweit lebte vor dem Holocaust in Russland, sodass sich dort eine Art jüdischer „Nationalmusik“ entwickeln konnte. Alexander Weprik, der 1927 seine „Tänze und Lieder des Ghettos“ schrieb, zählte zu den hoffnungsvollsten Komponisten dieser Richtung, doch wenig später war seine internationale Laufbahn vorbei: In Deutschland verboten die Nationalsozialisten die Aufführung jüdischer Musik, und in der Sowjetunion wurde eine Kultur, die in religiösen Traditionen wurzelte, nicht mehr geduldet.

Von Heimweh geplagt, kehrte Sergej Prokofjew 1936 nach fast zwei Jahrzehnten des Exils in die Sowjetunion zurück. Ob er im kurz zuvor entstandenen Violinkonzert Nr. 2 wohl schon den Forderungen der kommunistischen Kulturfunktionäre entgegenkam? Oder entsprach die relativ traditionsverbundene Schreibweise des Stücks einfach dem Zeitgeist? Tedi Papavrami,der als Kind von Albanien nach Frankreich übersiedelte, ist der Solist.

Wolfgang Amadeus Mozart komponierte seine sogenannte „Prager Symphonie“ zwar nicht, wie man lange Zeit dachte, eigens für die böhmische Königsstadt, doch sie stieß dort auf eine Begeisterung, von der er 1787 im heimischen Wien nur noch träumen konnte. Jahre später berichtete ein Zeitgenosse, sie sei „noch immer ein Lieblingsstück des Prager Publikums[...], obschon sie wohl hundertmal gehört ward.“

 

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